YouTube-Statistik in eigener Sache

Mehr als 300.000-mal wurden Videos vom YouTube-Kanal KonradRennert abgerufen. Viele Tausend davon kamen von dieser Website.
Die 17.000 Abrufe der letzten 30 Tagen zeigen, dass Wochenenden, Karneval und schönes Wetter zu geringeren Tageswerten führen:

Von den Top-10 des letzten Monats handelten 83% der Abrufe von Excel.

1. am4510 – Einfache Makros erstellen 2.028
2. am4410 – Pivot-Tabellen in Excel 2007 1.029
3. Datenbank-Funktionen in Excel einsetzen 479
4. Ein erster Härtetest vor einem Medizinstudium 368
5. Excel 2010 – Makroerstellung Teil 1 359
6. am4411 – Teil1 – Pivot-Tabellen mit Excel2007 einrichten 349
7. Bericht über den Mathekanal von Joern Loviscach 326
8. am4411 – Teil2 – Pivot-Tabellen mit Excel2007 einrichten 299
9. Konsolidieren mit Excel – Zusammenfassen von Listen 295
10. Facebook-Fanpage erstellen und einbinden 294

Am Liniendiagramm von Oben ist zu erkennen, dass viele Videos mehrfach vom gleichen Endgerät abgerufen wurden.
Grund könnte sein, dass Videos wegen komplexer Erläuterungen wiederholt angesehen wurde oder dass es in einer Schule oder Uni von verschiedenen Leuten mit der gleichen IP-Adresse genutzt wurde.

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Datenbanken bestimmen unser Arbeitsleben

Wenn man etwa nach „Jobs [Stadt]“ sucht erhält man bei der derzeitigen Arbeitsmarktlage sehr viele Treffer, falls es sich nicht gerade um eine Kleinstadt wie Melsungen oder Felsberg handelt.
Wir sind uns der Komplexität der Abläufe im Hintergrund kaum bewusst. Der Internet-Kenner kann sofort die Begriffe Client und Server sowie Frontend und Backend ins Gespräch bringen. Die unbedarfte Mehrheit der Nutzer ist die Vorgehensweise schon von der bekanntesten Suchmaschine gewohnt.
Wenige Begriffe sind in das übliche Textfeld einzugeben und schon erhält man einen Bericht bei dem in jeder Fundstelle die eingegebenen Begriffe vorkommen. Für Anwender ohne Hintergrundwissen ist das einfach so.
Wer den Abläufen in den Datenbanken nachgehen möchte, erhält auf dieser Plattform eine Lerneinheit zu Access. Damit erforscht man anhand einer überschaubaren Datenbank die üblichen Funktionen. Dann versteht man auch, wie die großen Datenbanken mit ihren ausgefeilten Technologien zum Indizieren sofort reagieren. Es ist phantastisch wie schnell ihr Notebook oder Smartphone die Ergebnisse auf das Display bringt, wenn sie nach Jobs in Leipzig suchen.

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Ergänzung dieser Plattform: Quiz zu den IT-Grundlagen

Der Adobe Presenter ist ein ideales Tool, um mit PowerPoint und Flash interaktive E-Learning Angebote zu erstellen.
Fast jedes Endgerät hat heute eine Internetverbindung und so können vorhandene Videos und Lernmaterialen via Link eingebunden werden.
In dieser Lerneinheit stehen über 80 Fragen in 7 Quizzen für den Selbsttest zur Verfügung. Wer auf Anhieb alles richtig macht, der könnte sich das mit einer Teilprüfung zum Computerführerschein zertifizieren lassen. Im Video wird in wenigen Minuten erklärt, wie das Quiz funktioniert.
Wer den neuesten Adobe Reader hat, kann das Quiz herunterladen und beliebig nutzen. Weil es unter einer CC-Lizenz steht, kann es in beliebigen Plattformen eingebaut werden ohne dass es Probleme mit dem Urheberrecht gibt.
Ausgeschlossen von der Nutzung sind jedoch iPads oder iPhones. Diese unterstützen kein Flash.

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Ambitioniertes Startup aus den Niederlanden

Nach der erfolgreichen Einführung der größten Datenbank mit niederländischen Bildungsangeboten will das junge Unternehmen mit seiner Entwicklung für den deutschen Bildungsmarkt jetzt international bekannt werden.
Einer der niederländischen Gründer und Entwickler äußert sich im Video zum Hintergrund der von seinem Team entwickelten Weiterbildungsdatenbank von Springest.

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Autor auf dieser Plattform werden

Wer hier als Autor tätig werden möchte, der erhält in einem kurzen Telefongespräch seinen Anmeldenamen und ein erstes Kennwort. Das Kennwort ist danach zu ändern.

Honorar gibt es keines. Ihr Vorteil ist, dass Sie sich durch die Mitarbeit auf dieser Plattform mit Ihren IT-Kompetenzen im Bereich der Office-Software bekannt machen können und außerdem als Autor jeweils einen Link pro Beitrag zu Ihrer Homepage setzen dürfen.

Siehe auch: http://eduthek.com/blog/gastbeitraege-foerdern-die-reputation

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Ein Guru der Branche ist tot

1984 sah ich Steven (Steve) Jobs persönlich auf der Hannover-Messe. [Anmerkung: Zwei Jahre später nannte sich der ausgegliederte IT-Teil dieser Messe dann CeBit.]

Steve Jobs sah zu der Zeit aus wie ein Universitätsabsolvent, den man für ein Vorstellungsgespräch vorschriftsmäßig eingekleidet hatte.

Ich war damals von einem Göttinger Computer-Händler zur Messe abgeordnet. Mit möglichst vielen Mitarbeitern sollte am Apple-Stand der neu erschienene Macintosh dem zu erwartenden Besucherandrang kompetent vorgeführt werden.

Bei uns, dem Bodenpersonal am Apple-Stand, war die Euphorie groß als unser jugendlicher Held aus der berühmten Entwicklergarage vorbei kam. Abends hielt er dann noch eine kurze Rede im Pavillon auf dem Dach der Messehalle  bevor wir ans üppige Buffet stürmten.

Die Begeisterung beim deutschen Führungspersonal der Amerikaner hielt sich jedoch in Grenzen. Kurz nach der Messe wurde der für den Stand zuständige deutsche Geschäftsführer ausgewechselt.

Steve Jobs war mit dem Konzept des gebotenen Messeauftritts nicht zufrieden. Der mitverantwortliche  Vertriebsleiter hatte noch ein paar Monate Gnadenfrist. Insgesamt überstand er sogar mehr als drei Jahre in der deutschen Apple-Zentrale. Dann wurde auch er „wegen unterschiedlicher Auffassungen mit der Geschäftsführung in der allgemeinen Geschäftspolitik“ gefeuert.

Der von uns am Messestand präsentierte Macintosh war seiner Zeit so weit voraus, dass er zum Flop zu werden drohte. Der damalige Apple-CEO John Sculley war zuvor erfolgreicher Pepsi-Cola Chef gewesen. Er drängte den Visionär Jobs aus dem Geschäft. Nach 10 Jahren holte ihn das notleidende Unternehmen Apple zurück, damit er es mit iPod, iPhone und iPad an die Spitze der Global Player zurück führen konnte.

Der letzte Rücktritt vom 24. August 2011 war endgültig.

Das Unternehmen des Trendsetters gab am 5. 10. 2011 bekannt: „Apple has lost a visionary and creative genius, and the world has lost an amazing human being.“

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10 Jahre Beschäftigung mit dem ECDL – ein Erfahrungsbericht

Auslöser dieses Beitrages und der beiden Videos ist die Anfrage eines YouTube-Freundes:
„Ich hätte da mal noch eine kleine Bitte: Mach doch mal ein kurzes Video zum Thema ECDL-Führerschein. Wie ist der Ablauf, was kostet der – ja eben das ganze Procedere.
Ich kann zwar „googeln“, es wäre aber mal schön, sich dies aus einem Guss anschauen zu können.“

Zusammengefasst lautet die Aussage des Videos: Der Lernzielplan zum ECDL ist für jeden PC-Anwender als Richtschnur für den Kompetenzerwerb geeignet. ECDL-Prüfungen sind sinnvoll, wenn ein allgemein anerkannter Kompetenznachweis über weitverbreitete Standard-Computeranwendungen vom Arbeitgeber oder der Hochschule gefordert wird.
Das Video kombiniert persönliche Erfahrungen mit den Informationen welches das Melsunger ECDL-Prüfungszentrum bereitstellt.
Ein zweites, nicht bei YouTube gelistetes Video unterstützt Überlegungen wie sie für Entscheider und deren Mitarbeiter anstehen, wenn ein neues Prüfungszentrum gegründet werden soll. Neben einer finanziellen Grundausstattung müssen auch mindestens ein Administrator und ein Testleiter gefunden werden, welche die im Video gezeigten Tätigkeiten durchzuführen haben:

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Office 2003 in Schulen

Am Tag nach der Umstellung dieser Plattform gab es mehrere Anfragen zum Thema „Office 2003 Kurse“: Die zahlreichen Office 2003 Kurse via Moodle wird es auf der neuen Plattform nicht mehr geben. Die Umstellung wäre zu viel Arbeit für ein auslaufendes Produkt und niemand würde dafür etwas zahlen. Die weiteren Gründe für den Wechsel sind im Video erläutert:

Es gibt eine Kopie der abgeschalteten Moodle-Plattform einschließlich Office 2003 in Hamburg: http://schlankreye.eu. Der Förderverein des Wirtschaftsgymnasiums hat 2009 eine Lizenz für die unbegrenzte Nutzung auf diesem Server erworben. Vielleicht könnte der Förderverein gegen eine Kostenbeteiligung oder Spende auch Gasthörer zulassen – falls es sich um Lehrer oder Schüler handelt – das wäre jedoch mit dem Vorstand des Fördervereins direkt zu klären.

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Öffentlichkeitsarbeit und Werbung

Mit Veröffentlichungen und Verbesserungsvorschlägen erhalten Sie Aufmerksamkeit weil Sie am Ende des Beitrages eine URL und Ihren Namen nennen können. Der Text, die Bilder oder Videos müssen aber objektiv und gemäß dem Interesse der Leser abgefasst werden. Die Redaktion behält sich inhaltliche redaktionelle Anpassungen vor und hat das Recht Beiträge abzulehnen wenn sie nicht zur Zielgruppe passen.
Sponsored Posts erscheinen in der normalen Blogabfolge. Solche Beiträge sind als Werbung erkennbar. Sponsored Posts müssen thematisch passen.

Wenn Beiträge mit Werbeanteilen angenommen werden sind sie kostenpflichtig. Die Erscheinungsdauer und die Kosten sind Verhandlungssache.
Ablauf bei kostenlosen und kostenpflichtigen Veröffentlichungen: Sie senden den vollständigen Text, Bilder usw. an weiterbildung@wer-weiss-was.net und nennen Ansprechpartner und Termine für das telefonische Verhandlungsgespräch.
Auf Wunsch verfassen wir auch Beiträge oder YouTube-Videos auf diesem oder auf anderen passenden Blogs gegen ein Honorar.

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Verbesserungen

Nobody is perfect – wir auch nicht.
Unter der Kategorie „Verbesserungen“ werden Ihre Vorschläge für eine perfektere Website bereitgestellt.

Alles ist möglich – von pfiffig bis unterhaltsam – wie im Cartoon welcher auf vielen Excel-Arbeitsblättern basiert.

Grundlage für Vorschläge ist die auf Lernzielplänen basierende Zusammenstellung von Trainings-Videos und sonstiger Materialien.
Wer Dokumente hier herunterlädt und bearbeitet, kann die Weiterentwicklung hier bekanntmachen. Zum Kern des Verbesserungsvorschlages sollte neben einer Kurzbeschreibung auch die URL zur Website mit der beschriebenen Verbesserung gehören.

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