Vergangenheit und Zukunft

 Fami1302Vor 2 Tagen endete meine Zeit als Ausbilder. Von meinen Vorgesetzen wurde ich gefragt, ob ich ein Zeugnis wünsche. Ich werde es wohl nicht mehr für Bewerbungen benötigen. Es wird als Erinnerung an einen Lebensabschnitt abgeheftet, so wie das interessante Arbeitszeugnis eines Kurses aus dem Schwarzwald. Die abgebildete Tasse meines letzten Kurses aus NRW wird meinen Erinnerungen nachhelfen, falls meine Gedächtnisleistungen in den nächsten Jahren altersbedingt nachlassen.

Seit Juni 2012 war ich als Reha-Ausbilder tätig. Meine Aufgabe war, Menschen, die nach einem schweren Unfall oder wegen gesundheitlicher Probleme einen neuen Beruf erlernen wollen, auf den gewünschten IHK-Abschluss vorzubereiten. Vorher, d.h. seit den 1980er Jahren hatte ich als externer Mitarbeiter in der Aus- und Weiterbildung einiger Industriebetriebe gearbeitet und hatte viele Jahre ein angemessenes Einkommen. – Nichts ist von Dauer und so nahm ich das Angebot eines kirchlichen Trägers an, befristet als angestellter Ausbilder zu arbeiten. Den finanziellen Einbußen gegenüber der Zeit vor 10 oder 20 Jahren trauerte ich schon bald nicht mehr nach, sondern betrachtete die Zeit im Schwarzwald und in NRW als „Intensiv-Praktikum“.

Ich lernte Einrichtungen und Menschen von einer Seite kennen, die den meisten Entscheidungsträgern im Bildungsbereich völlig unbekannt ist. Kursteilnehmer, Schüler, Studenten und Auszubildende wollen sich selbst richtig einschätzen können, bevor sie sich in Prüfungen oder bei Kollegen blamieren. Man möchte wissen, was man erreichen kann und welche Kompetenzen schon vorhanden sind. Deshalb werde ich mit meinen Erfahrungen ab sofort den Aufbau eines Dienstleistungsunternehmens mit einem Verlag für Online-Assessments vorbereiten, um am 1.1.2015 mit einem gut motivierten Team zu beginnen. Die ersten Ergebnisse unserer Brainstorming-Sessions sind schon unter http://s.wer-weiss-was.net zu sehen.

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Referentielle Nutzerlizenz (RNL) für Online-Lehr- und Lernmaterialien

Referentielle-Nutzerlizenz274x137Wer sein Werk verschenken möchte wählt die CC-Lizenz. Wer einen Namen als Autor hat, kann sein Werk durch interessante Exklusivverträge mit Verlagen versilbern. Dazwischen gibt es bisher kaum eine Möglichkeit, Geld durch die Arbeit als Autor zu verdienen. Eine Summe im niedrigen vierstelligen Bereich kann man als Autor und YouTube-Partner verdienen, wenn man fremde Werbung in den eigenen Videos erlaubt, die in der Summe mehr als hundertausendmal pro Jahr abgerufen werden. Das sage ich aufgrund eigener Erfahrungen. Solche Einnahmen finanzieren ein Hobby, aber nicht das Studium von Lehrerskindern oder anderen Autoren. Deshalb habe ich nach längerem Studium der Rechtslage eine flexible Vertragsmöglichkeit formuliert, die ich referentielle Nutzerlizenz nennen möchte. Details zum Hintergrund und zur Namensgebung können Sie bei http://konrad-rennert.de/kreation-der-referentiellen-nutzerlizenz-fuer-online-lehr-und-lernmaterialien nachlesen.
Man könnte das dort vorgeschlagene Verfahren so zusammenfassen: Besichtige mein für RNL frei gegebenes Werk anhand der folgenden Liste die im Übrigen nicht frei zugänglich sein muss. Überlege, welches Material Du von meinem Portfolio für welchen Zweck gebrauchen kannst. Überlege Dir, was es Dir Wert ist, wenn Du eine Deinen Wünschen entsprechende Nutzungslizenz haben möchtest. Mache einen Vorschlag für einen Nutzungsvertrag der Deinen Bedürfnissen entspricht und nenne einen Betrag, den Du dafür zu zahlen bereit bist. Oder biete eigenes Material, bei dem Du alle Rechte hast, zum Tausch an. Wenn mir Dein Angebot interessant erscheint, akzeptiere ich es oder trete in Verhandlungen ein damit Du mein Werk gemäß unserem Urheberrecht nutzen kannst.
Zur Beleuchtung des Hintergrundes zur Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Texte, Videos und Bilder gibt es eine Website der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg. Die dort beschriebene Lage gilt für viele andere Einrichtungen in öffentlicher oder kirchlicher Trägerschaft. ReferentielleNutzerlizenz274x137Für kommerzielle Einrichtungen entfallen viele Ausnahmegenehmigungen und das ist gut so. Wer sein Material frei vom „Gift der durch die Ausnahmegenehmigung möglichen Werke“ hält, kann sie vermarkten und Honorare ernten, z.B. durch die vorgeschlagene Referentielle Nutzerlizenz (RNL) für Online-Lehr- und Lernmaterialien.

Zum Thema Privatkopie ist folgendes SemperVideo zu empfehlen: http://www.youtube.com/watch?v=zIG0mMFrkrk

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VBA am Beispiel zur Kryptologie


Kenntnisse der VBA-Programmierung erweitert man am besten anhand sinnvoller und nachvollziehbarer Aufgabenstellungen.
Anhand eines aus mehreren Teilen aufgebauten Fallbeispiels zur Verschlüsselung lernt man Kontrollstrukturen, Objekte und interessante Funktionen kennen:

  • die Kontrollstrukturen für verschiedene Schleifen und Fallunterscheidungen
  • die Excel-Objekte Application, Workbook, Sheet und Cell erklären sich im Kontext
  • die Ein- und Ausgabeanweisungen für Textdateien sind offensichtlich
  • die Funktionen zur Zerlegung von Zeichenketten in einzelne Zellen
    und deren Umwandlung in Zahlen zu denen Zufallszahlen aus anderen Arbeitsmappen addiert und subtrahiert werden um zu verschlüsseln bzw. zu entschlüsseln.

VBA-Grundkenntnisse sind notwendig

Wer alles gedanklich noch einmal nachvollziehen möchte, sollte mindestens 20 Stunden einkalkulieren, wenn die Programmierung mit VBA schon bekannt ist. VBA-Neulinge werden ein Vielfaches davon benötigen.


Der Code ist komplett offengelegt und kommentiert. Daher ist das Verständnis des Zusammenspiels zunächst eine Fleißarbeit. Interessanter wird es, wenn man die Ideen weiterentwickelt und sich aktiv an dieser Plattform beteiligt.

Eine verlockende Idee für Verschlüsselungen von Text könnte die Verwendung von frei im Internet zugänglicher fremdsprachlicher Literatur sein. Wenn man z.B. jedes 3. Zeichen der Kalevala Sage in finnischer Sprache ab einer bestimmten Seite nimmt und die Umwandlung des Codes von jedem 3. oder 5. Buchstaben mit vereinbarten Funktionen verändert, dürfte es schwer sein, die Abfolge der aus Botschaft und Fremdtext gebildeten Zahlen zu knacken. Man benötigt kein gemeinsames Codebuch an beiden Enden der Verbindung sondern nur einen Hinweis zum Auffinden des Schlüssels innerhalb der Milliarden von weltweit verfügbaren Textseiten.
Das ist ein Projekt, welches umgesetzt wird, wenn sich Mitstreiter finden.

Zum Einstieg reicht ein selbst generiertes Codebuch mit Zufallszahlen zur Erzeugung unlesbarer Botschaften. Mit VBA und Excel werden Klartext und Codebuch beim Vorgang des Verschlüsselns zusammengebracht. Das Entschlüsseln entfernt die Zahlen aus dem Codebuch wieder vom übertragenen Zahlensalat, so das der Klartext erscheint.

Die in den Videos gezeigten Excel-Dateien stehen zum Download bereit.
Die Intro-Datei ist eine Excel-Arbeitsmappe:
KonradVerschlüsselung-Intro

Mit den folgenden Links können Sie Excel-Binärarbeitsmappen (.xlsb) herunterladen. Die Binärarbeitsmappen enthalten  enthalten Makros bzw. VBA und werden bei einigen Browsereinstellungen möglicherweise Warnungen erzeugen:
KonradsCodebuchGenerator
KonradsVerschluesselung
KonradsEntschluesselung

Die Grundlagen der Programmierung mit VBA werden von Microsoft bereitgestellt:

Erste Schritte mit VBA in Excel 2010

Das Codebuch

Das Codebuch ist ein Betriebsgeheimnis. Es macht man aus einem lesbaren Text eine geheime Botschaft, die für Dritte unlesbar ist.

Botschaft + Geheimnis = Geheime Botschaft

In den beiden Videos dieses Abschnitts wird erklärt, wie Codebücher mit Excel erstellt werden können.
Das 1. Video dient der Einleitung und der Erstellung eines Anwender-freundlichen Dialoges.

Das 2. Video erklärt alle Schritte der Programmierung. Unter den Videos finden Sie den Link zum Quellcode.

Quellcode zum 2. Video mit eingefügten Kommentaren

Die Verschlüsselung

Geheime Botschaft = Botschaft + Geheimnis

Die Entschlüsselung

Botschaft = Geheime Botschaft – Geheimnis

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Geeignete Schulungsmaterialien zusammenstellen

Kurz, knackig, preiswert und didaktisch sinnvoll wünscht man sich als IT-Trainer die Unterlagen zu den Office-Kursen.
Als Lieferant für Vorbereitungsunterlagen zu Zertifizierungsprüfungen zum Computerführerschein (ECDL) kommt der Herdt-Verlag diesen Anforderungen mit einer kompakten Unterlage schon sehr nahe. Schüler zahlen dafür ca. 28 Euro. Das sind 7 Euro pro ECDL-Modul. Lehrer müssen für gut aufgemachtes Zusatzmaterial und Übungsaufgaben mit Lösungen weitere 15 Euro zahlen.
Für meinen nächsten Kurs verwende ich die genannten Unterlagen und nutze die bei den „Office-Basics“ eingesparte Vorbereitungszeit zum Erstellen von Ergänzungsvideos. Damit können die Teilnehmer vor den Prüfungen noch einmal wichtige Begriffe wiederholen.

Wenn der eigene Ausbilder bei YouTube zu sehen ist, hört sich fast jeder seiner Teilnehmer und Kollegen das Video an. Durchschnittlich 8%, d.h. 120mal pro Tag werden meine Videos von Mobilgeräten (Smartphones oder Tablet-PCs) abgerufen. Es werden sicher einige Abrufe von Kursteilnehmern darunter sein, welche anderen Menschen die Leistungsmöglichkeiten ihrer Geräte demonstrieren möchten – oder die einschläfernde Wirkung des Vortrages ihres Ausbilders 😉

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Himmlischer Datenspeicher?

SkyDrive funktioniert als virtuelle Festplatte und Fileserver. Es ist die von Microsoft bereitgestellte Cloud für Jedermann. Das Angebot legt die Einstiegsschwelle für die Zusammenarbeit via Internet niedriger als andere Produkte das bisher offerieren.
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Sparringspartnersuche für Führungskräfte

Je höher man die Karriereleiter steigt, je dünner wird die Luft. Ehrliches Feedback kann man dann selten von Kollegen erwarten. Sie sind oder sie waren Konkurrenten. Untergebene haben aufgrund diverser Erfahrungen oft nicht den Mut ein ehrliches Feedback an den Vorgesetzten. So berichtete mein Sitznachbar beim Gespräch im ICE nach Stuttgart als er mich bei der Erstellung eines Blogbeitrages sah. Es schien, dass er Lust auf eine offene Diskussion mit einem Unbekannten hatte und identifizierte mich als Gegenüber, den er nach der Diskussion wohl nie wieder sehen wird. Leistungssportler wie Boxer suchen sich gezielt ihre Sparringspartner, um das Reaktionsvermögen für den Kampf zu optimieren. Ähnliche Aufgaben leistet das Leadership Coaching für die Handlungskompetenzen im Management. Die genannte Website zeigt, worauf es in diesem Umfeld ankommt.
Fazit: Wer nicht gezielt einen Sparringspartner sucht, kann auch von geschäftlich tätigen Dauerreisenden in den Fernzügen oder Jets gelegentlich verwertbares Feedback bekommen – falls diese beim Reisen nicht ihren Job mit dem Smartphone oder Notebook fortsetzen.

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Aktuelle Hitliste der Excel-Videos

Überraschende Erkenntnisse über die Interessen der Besucher kamen zu Tage, als die Abrufzahlen der Excel-Videos auf dem YouTube-Kanal von KonradRennert analysiert wurden. Die Analyse bildet die Basis für Überlegungen zur Produktion einer neuen Videoserie für das kommende Office 2013 Paket.

Videotitel Dauer Aufrufe
am4510 – Einfache Makros erstellen  06:14 39.304
am4410 – Pivot-Tabellen in Excel 2007 06:18 37.326
am4411 – Teil1 – Pivot-Tabellen mit Excel2007 einrichten 05:48 12.129
am4411 – Teil2 – Pivot-Tabellen mit Excel2007 einrichten 06:54 9.166
am4316 – Matrix-Funktionen anwenden können: WVERWEIS, SVERWEIS  07:14 8.734
am4114 – Bedingte Formatierung  09:42 7.167
am4412 – Pivot-Tabellen in Excel2007 mit anderen Datenquellen verknüpfen 07:07 6.492
Datenbank-Funktionen in Excel einsetzen  12:41 5.644
Excel 2010 – Makroerstellung Teil 1  06:09 5.379
am4317 – Logische Funktionen anwenden können: WENN, UND, ODER, ISTFEHLER  04:07 5.104
am4318 – Datenbank-Funktionen anwenden können: DBSUMME, DBMIN, DBMAX, DBANZAHL  03:38 5.007
Konsolidieren mit Excel – Zusammenfassen von Listen  12:15 4.204
am4413 – Daten in Pivot-Tabellen mit Excel2007 gruppieren 03:34 4.151
am4312 – Mathematische Funktionen anwenden können: SUMMEWENN, SUMPOSITIVE, RUNDEN  09:06 3.810
am4121 – Zeilen oder Spalten fixieren  03:11 3.749
am4125 – Datentabellen, bzw. „Was-Wäre-Wenn-Tabellen“  07:45 3.459
Häufigkeitsverteilungen mit Excel erstellen  05:29 3.371
am4115 – Inhalte einfügen oder verknüpfen  05:39 2.842
Excel-Spezialfilter mit einem Makro abrufen  11:52 2.609
am4311 – Datum- und Zeitfunktionen anwenden können: HEUTE, TAG, MONAT, JAHR  06:27 2.602
Excel 2010 – Makroerstellung Teil 2  09:36 2.504
Excel-Tabellen gliedern und mit Teilergebnissen zusammenfassen  12:31 2.376
ZÄHLENWENNS — Excel und die deskriptive Statistik  05:29 2.295
Zeitreihenanalyse mit Excel  11:32 2.137
am4315 – Finanzmathematische Funktionen anwenden können: ZW, NBW, RMZ, BW, ZINS  01:45 2.024
am4431 – Alle Formeln anzeigen  04:34 1.740
am4211 – Sortieren nach mehreren Spalten  02:58 1.723
am4235 – Daten in zusammenhängenden Arbeitblättern unter Verwendung einer 3D-Summe konsolidieren  05:54 1.723
am4124 – Teilergebnisse berechnen  06:40 1.609
am4313 – Statistische Funktionen anwenden können: ANZAHL, PURECOUNT, ANZAHL2, ZÄHLENWENN  03:51 1.586
am4111 – Bereiche benennen  07:34 1.518
am4221 – Eine Abfrage nach einem oder mehreren Kriterien erstellen  10:00 1.480
Häufigkeitsverteilungen mit Excel  08:25 1.474
am4132 – Formeln schützen  03:03 1.452
am4319 – Verschachtelte Funktionen anwenden können – Teil 1  05:35 1.372
Formeln für Berechnungen von Zeittakten mit Excel  12:50 1.355
Excel-Änderungsprotokolle mit Login-Namen versehen  06:11 1.283
am4421 – Szenarien erstellen 06:27 1.226
am4252 – Zahlen oder Text im Diagramm formatieren  03:13 1.179
am4116 – Textdateien importieren und aufbereiten  06:29 1.159
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Häufige Fehler beim Präsentieren mit PowerPoint vermeiden

Im Unternehmensalltag kommen PowerPoint Präsentationen häufig vor. Doch noch immer gelten die meisten Präsentationen als langweilig und ergebnislos. Jeder kennt das: Die Präsentationen werden oft unter Zeitdruck erstellt, mit massigen Inhalten gefüllt, mehr oder weniger formatiert und dann vorgetragen. Das Ergebnis ist meist ernüchternd: Es wurde zwar viel Aufwand und Zeit investiert, doch für die Kunden oder Kollegen war die Zeit vergeudet, sie konnten nicht von den Inhalten überzeugt werden.

Es folgen die häufigsten Fehler, die immer wieder bei Präsentationen gemacht werden:

  • Nicht einfach genug: Die Texte sind zu lang und zu kompliziert, der Zuhörer kann kaum folgen, da zu viele Stichpunkte präsentiert und das Ganze nicht klar dargestellt wird.
  • Es wird keine Geschichte erzählt: Die Präsentation lässt keine Erzählstruktur erkennen. Das Publikum kann keinem roten Faden folgen, was unverständlich und wenig einprägsam ist.
  • Zu wenige Bilder: Schwierige Zusammenhänge lassen sich anhand von Bildern und Grafiken besser vermitteln. Um komplexe Ideen präsentieren zu können reicht es nicht nur die Argumente und Erklärungen zu beschreiben. Es lässt sich viel einfacher anhand von Zeichnungen, Tabellen oder Bildern darstellen und wird so vom Publikum besser begriffen.
  • Keine Aufmerksamkeit: Häufig sind die Folien nicht klar strukturiert, nicht formatiert und wirken unprofessionell. Durch professionelle PowerPoint Vorlagen mit außerordentlichem Design beeindrucken und fesseln Sie das Publikum.
  • Der Schluss: Viele Präsentationen enden mit einer Schlussfolgerung. Das Publikum sollte allerdings einen Aufruf zum Handeln bekommen. Nur so stellen Sie sicher, dass die Ideen auch umgesetzt werden, die soeben präsentiert worden. Übergeben Sie in einem Letzten Satz die Verantwortung zum Handeln an die Zuhörer.

Wer diese Fehler vermeidet, der erzielt mit seinem Vortrag garantiert mehr Erfolg. Zuhörer zu überzeugen und zu begeistern erfordert eine professionelle Präsentation. Diese zu erstellen ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Wer viel Zeit sparen möchte, der bekommt bei charteo.de professionell erstellte PowerPoint Vorlagen aus allen Business- und Marketing- Bereichen schon ab einem Euro. Dort können einzelne Folien einfach zu einer Präsentation zusammengefügt werden. Sie können ebenfalls die Farbe der Templates anpassen und diese dann bequem herunterladen. Die große Auswahl aus über 15.000 Folien bietet Grafiken, Diagramme, Tabellen, Landkarten und Vorlagen, wie zum Beispiel Marktanalysen und Themen wie Projektmanagement. Weitere Informationen finden Sie auf Charteo.de

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Wichtige Tastenkombinationen für die Arbeit mit dem PC

Bei ECDL-Prüfungen zum Windows-Betriebssystem muss man auf Fragen zu „Shortcuts“ vorbereitet sein. Um effizient zu arbeiten sollte man die folgenden Kombinationen auch sonst beherrschen:

1. Strg+X,C,V ausschneiden, kopieren, einfügen
2. Strg+A alles markieren
3. STR –Taste u. Umschalt-Taste zum markieren von Dateien, Zellen etc.
4. Alt+Tab / Strg+F6 zwischen Dokumenten wechseln
5. F1 Hilfe
6. F5 Webseite aktualisieren
7. ESC Laden einer Webseite abbrechen
8. Druck und Alt+Druck zum Erstellen von Screenshots
9. Strg+Alt+Entf Taskmanager aufrufen
10. Umschalt+Enter manueller Zeilenwechsel
11. Alt-Taste + Enter-Taste (Excel) Zeilenwechsel innerhalb einer Zelle bzw. Umbruch innerhalb einer Zelle
12. Windows-Taste + TAB-Taste Wechsel zwischen Fenstern (3D-Flip)

Wer seine Kompetenzen mit dem ECDL zertifizieren lassen möchte, sollte auch prüfen ob die ergänzenden Hinweise zum Syllabus bekannt sind.

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Praxisnahe Prüfungen zum Computerführerschein

Für Excel, PowerPoint und Word kann jetzt die reale Softwareumgebung bei Prüfungen zur Zertifizierung von IT-Kenntnissen  genutzt werden. Die Office-Software muss in den Versionen 2003, 2007 oder 2010 auf den Testsystemen installiert sein.


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